Mit den langsam sinkenden Temperaturen stellen sich viele Menschen wieder die Frage: Was sollte ich beim Heizen beachten? Und wie war das während der kalten Monate mit dem Heizen? Darum haben wir vier Hinweise für Sie zusammengestellt.

1. Bitte vernachlässigen Sie das Heizen nicht
Angesichts der steigenden Energiepreise kann es verlockend sein, einzelne Räume der Wohnung gar nicht zu heizen. Aber: Dadurch entstehen Feuchtigkeit und Schimmel. Wir raten dazu, in allen Räumen für zwölf bis fünfzehn Grad zu sorgen.

2. Warme Luft sollte zirkulieren können
Achten Sie darauf, Möbel und Vorhänge nicht direkt vor Ihren Heizkörpern zu platzieren. Mindestens fünf Zentimeter Abstand sollten es sein. Das hat zwei Vorteile: Die Wärme kann sich gut im Raum verteilen und Sie schützen die teils empfindlichen Materialien Ihrer Sitzmöbel, Gardinen und Co.

3. Frische Luft sorgt für ein angenehmes Raumklima
Wenn es in der Wohnung warm sein soll, müssen die Fenster geschlossen bleiben? Das stimmt nicht ganz. Denn wer nicht lüftet, riskiert Schimmelbildung. Lüften Sie daher regelmäßig – und beachten Sie dabei am besten den nächsten Punkt.

4. Stoßlüften ist besser als Dauerlüften
Bei durchgehend gekippten Fenstern kühlt die Wohnung aus. Dauerlüften ist eine gute Alternative: Öffnen Sie die Fenster mehrmals täglich für einige Minuten ganz und drehen Sie dabei die Heizung aus. Mit geöffneten Türen sorgen Sie zusätzlich für Luftaustausch.

Wenn Sie weitere Fragen zum richtigen Heizen und Lüften haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an.